Wir sind für Sie da

Kath. Kindertagesstätte der

Pfarrei St. Peter in Ketten

Obere Plötzgasse 3

56410 Montabaur

Telefon

Kita St. Martin:

Leitung: Eva Schmidt

und Ulrike Floreth

02602 17474

 

Kita Don Bosco

Leitung: Jutta Winniger

02602 4367

 

Kita St. Peter

Leitung: Uschi Diefenbach

02602 1342510

 

Kita St. Johannes

Leitung: Regina Günther

02602 3800

 

Konzept

Garderobenbereich der Löwen

Der Umgang mit den Kindern basiert auf einer wertschätzenden, respektvollen und demokratischen Ebene.

Interessen und Bedürfnisse der Kinder werden im täglichen Ablauf nach Möglichkeit berücksichtigt.

 

Von besonderer Wichtigkeit sind uns das Beobachten der Kinder und die Dokumentation in verschiedenen Alltags- Spiel - und Lernsituationen.

 

Wie arbeiten wir?

 

Aktuelle Interessen und Bedürfnisse der Kinder werden flexibel in die Arbeit mit einbezogen. Es ist uns wichtig den individuellen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes zu berücksichtigen.

 

Das Spiel ist Grundlage in der Kita und schafft wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung des Kindes.

Bei unserer Arbeit legen wir großen Wert auf das Freispiel.

Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten, mit Freude verschiedene Formen des Spiels selbst zu bestimmen.

Pädagogische Angebote und Projekte

In unserer Tagesstätte arbeiten wir situationsorientiert.

Wir orientieren uns an den jeweiligen aktuellen Bedürfnissen, Interessen und Themen der Kinder. Aber auch die Jahreszeiten und die Feste im Jahreslauf werden dabei berücksichtigt.

Vorschulkindertreffen:

Im letzten Kita-Jahr treffen sich die Kinder einmal wöchentlich zu verschiedenen Themen und Aktivitäten z.B. Zahlenland, Büchereiführerschein, Werkzeugführerschein, Forscherpass, Stadtführung usw.

Waldtag:

Wöchentliche Waldtage (Dez /Jan 14 tägig), maximal 18 Kinder, die Kinder wählen aus ob sie mitgehen möchten. Im Wald finden pädagogische Angebote statt.

Gemeinsames Frühstück:

Wir frühstücken an jedem 1. Donnerstag im Monat mit den Kindern gemeinsam. Die Zutaten werden von den Erziehern eingekauft und gemeinsam mit den Kindern vorbereitet.

Schulobst:

Wir beteiligen uns an der Aktion des Landes und den Kindern wird täglich frisches Obst oder Gemüse kostenlos angeboten
 

Hochbeet:

Die Kinder säen, pflanzen und beobachten das Wachstum im Hochbeet. Die Ernte wird gemeinsam zubereitet und verspeist.

Gezielte Sprachförderung:

Einmal wöchentlich werden Kinder mit einem besonderen Sprachförderbedarf gezielt gefördert.

Forschen und Experimentieren:

Unsere Eirichtung strebt eine Zertifizierung zum „Haus der Kleinen Forscher“ an.

Zu verschiedenen Themenbereichen z.B. Wasser, Licht, Luft, Magnetismus haben die Kinder die Möglichkeit sich auszuprobieren.

Bewegungsbaustelle

Bildungs- und Lerndokumentation (Portfolio)

Beobachten und Dokumentieren ist ein wichtiges Thema im Bildungsbereich und wird auch in unserer Einrichtung umgesetzt. Es gibt verschiedene Arten der Dokumentation.

Wir haben uns für „die Portfolio-Arbeit“ entschieden. Hier sind die Kinder aktiv in die Entwicklungsbeschreibung eingebunden.

 

Ziele der Portfolioarbeit:

·      Erkennen und bewusst machen der eigenen Kompetenzen und Lernschritte

·      Stolz und Selbstbewusstsein beim Kind wachsen lassen

·      Neue Lernziele stecken

·      Überprüfung des Erreichten

·      Beteiligung der Kinder

·      Verknüpfung von Erfahrungen zuhause und im Kindergarten

·      Erfahren von zeitlichen Dimensionen des Lernens (früher- heute)

·      Sichtbar machen und qualitative Überprüfung der erzieherischen Arbeit

 

Ein Portfolio dokumentiert strukturiert die Lernprozesse der Kinder

 

Wie sieht Portfolioarbeit aus?

Jedes Kind besitzt einen Ordner, diesen kann es leicht selbst erkennen, da sein Name und ein Foto auf dem Ordnerrücken zu sehen sind.

Alle Blätter werden in einer Klarsichthülle aufbewahrt.

Gemeinsam mit dem Kind werden Themen fürs Portfolio ausgewählt und entsprechend eingeordnet. Fotos im Computer, die einen Lernprozess dokumentieren oder für die Kinder wichtig sind werden

·      ausgesucht

·      entwickelt

·      kommentiert

Von den Erzieherinnen werden u.a. Beobachtungen und Lerngeschichten (z.B. über die Eingewöhnungszeit) für die Kinder geschrieben.

Die bereits gemachte Erfahrung zeigt, dass Kinder und Erzieherinnen die intensive Einzelarbeit schätzen. Außerdem trägt eine Beteiligung der Eltern, (z.B. die Eltern gestalten mit den Kindern ein Familienportrait) zur verbesserten Zusammenarbeit (Erziehungspartnerschaft) bei. Weiterhin wird sichergestellt, dass auch die ruhigeren Kinder nicht „untergehen“, da für jedes Kind Zeit reserviert wird.

Die Kinder sind „Chef“ ihres Portfolios. Sie entscheiden wer es einsehen darf.

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